In Memoriam Schwester Edith Haufe

Die Nagelkreuzgemeinschaft in Deutschland e.V. und die Nagelkreuzgemeinschaft weltweit haben eine langjährige Wegbegleiterin und Gestalterin, eine mütterliche Freundin und betende Ermutigerin verloren. Am Morgen des 10. Juli 2017 schlief Schwester Edith Haufe 86-jährig im Altenzentrum des Dresdner Diakonissenhauses still ein.

Schwester Edith wurde am 9. März 1931 in Dresden geboren und besuchte in Meißen die Schule. Nach der Schulzeit arbeitete sie bei einem Bauern, in dessen Familie sie den christlichen Glauben intensiver kennen und Jesus Christus lieben lernte. Bald arbeitete sie in der Jungen Gemeinde mit und erkannte ihre Berufung zur Diakonisse. So trat sie 1953 in die Diakonissenschwesternschaft ein, legte während der Probezeit ihr Krankenpflegeexamen ab und wurde anschließend als Gemeindeschwester in Dresden-Plauen eingesetzt. Nach ihrer Einsegnung im Jahr 1963 führte ihr Dienst Schwester Edith in die Gemeindepflege der Dresdner Kreuzkirche, der sie sich zeitlebens besonders verbunden fühlte

Bereits seit 1965, als die Diakonissenanstalt ein Nagelkreuz vom Canon Paul Oestreicher erhalten hatte, war Schwester Edith der Kontakt zur Kathedrale in Coventry sehr wichtig. Sehr intensiv war der Kontakt zu Provost John Petty (der Strukturwandel der Anglikanischen Kirche veränderte am Ende seiner Amtszeit den Titel – heute ist der frühere Provost der Dean der Kathedrale). Bei der Amtseinführung von John Petty im Januar 1988 hielt sie erstmalig eine Predigt in englischer Sprache – in Coventry.

Ebenso hielt sie zu Zeiten der DDR engen Kontakt zu den Nagelkreuzzentren in der DDR, vertreten insbesondere durch Werner Krätschell und Helmut Gröpler.

„Versöhnung ist mein Leben“, erzählte sie später oft. Im Januar 1988 wurde sie Coventry Companion der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft, also eine besondere Botschafterin des Versöhnungsgedankens. Mit dieser ehrenvollen Auszeichnung hat die Kathedrale von Coventry weltweit nur zwölf Menschen bedacht.

So oft es möglich war, nahm sie an den Treffen in Coventry teil – manchmal bedurfte es dazu der finanziellen Hilfe von anderen Companions aus Amerika!

Ab 1977 übernahm Schwester Edith für 30 Jahre die Verantwortung für das Mutterhausarchiv und die Öffentlichkeitsarbeit des Diakonisenhauses.

1991 wurde bei einem Treffen der rund 25 Zentren in Ostdeutschland und Westdeutschland  der Verein  ‚Nagelkreuzgemeinschaft in Deutschland e.V.’ gegründet  – Schwester Edith gehörte zum Gründungsvorstand und arbeitete eng mit dem Vorsitzenden Pfarrer Karl-Anton Hagedorn zusammen. Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Leitungskreis nahm sie als Companion immer wieder an den Sitzungen der leitenden Gremien teil und half mit ihren Kontakten.

2013 konnte Schwester Edith ihr Goldenes Diakonissenjubiläum feiern. Aber seitdem hatte sie auch große gesundheitliche Probleme. In den letzten Wochen ihres Lebens wollte sie heim zum Himmlischen Vater, wo wir sie nun wissen dürfen.

Wir erinnern uns an sie als eine fröhliche, hoffnungserfüllte Frau, manchmal etwas verschmitzt, und immer zum vertiefenden Gespräch und zum Gebet bereit.

Der Gedächtnisgottesdienst findet am  Freitag, 14.07.2017, 9.30 Uhr, in der Diakonissenhauskirche, Bautzner Str. 70, 01099 Dresden statt. Um 11.00 Uhr wird S. Edith auf dem Friedhof Dresden Bühlau, Quohrener Str. 18, 01324 Dresden, beerdigt. Im Anschluss sind Anteilnehmende herzlich zum Mittagessen eingeladen, wofür um Anmeldung unter Tel.: 0351 8101011 oder Mail: esther.selle@diako-dresden.de gebeten wird.

In Memoriam Superintendent i.R. Martin Hüneke (Companion der Kathedrale von Coventry)

Die deutsche Nagelkreuzgemeinschaft trauert um  den Companion der Kathedrale von Coventry Martin Hüneke. Der ehemalige Superintendent des Kirchenkreises Köln Mitte verstarb am 14. Juni im Alter von 87 Jahren. Wir sind dankbar für Hünekes außergewöhnlichen Einsatz für Versöhnung und Frieden im Geiste der Kathedrale von Coventry.

Besonders sein ehrenamtliches Engagement für das Versöhnungswerk e.V. wird die deutsche Nagelkreuzgemeinschaft in dankbarer Erinnerung behalten. Das Versöhnungswerk hatte sich von 1993 bis 2006 der Aufgabe verschrieben, den Versöhnungsdienst der Kathedrale finanziell zu unterstützen. In dieser Zeit war es der Kathedrale nicht möglich, die Versöhnungsarbeit und dazugehörige Stelle eigenständig zu unterhalten. Für über ein Jahrzehnt diente Martin Hüneke dem Versöhnungswerk als Schriftführer und war damit maßgeblich für die Spendeneinwerbung in den deutschen Landeskirchen zuständig. Er hatte während seiner Zeit als Pfarrer der deutschen evangelischen Auslandsgemeinde in London Paul Oestreicher kennengelernt. Als dieser vom Außenamt der Anglikanischen Kirche an die Kathedrale von Coventry als Canon (Domkanoniker) für Versöhnungsarbeit wechselte, begann Hüneke die Arbeit der Kathedrale und der Nagelkreuzgemeinschaft mit Rat und Tat zu begleiten. Darüber hinaus hat sich Hüneke intensiv für die Partnerschaftsarbeit seiner Landeskirche mit Tansania und Liverpool sowie für den christlich-jüdischen Dialog eingesetzt.

Für sein Engagement wurde er im Jahr 2000 von der Kathedrale von Coventry zum Companion der Kathedrale ernannt.

Oliver Schuegraf, Vorsitzender der deutschen Nagelkreuzgemeinschaft, würdigt den Einsatz Martin Hünekes, ohne den die internationale Versöhnungsarbeit Canon Paul Oestreichers und seines Nachfolgers Canon Andrew White nicht in dieser Weise möglich gewesen wäre. „Dafür wird Martin Hüneke immer einen besonderen Platz in der Geschichte der Kathedrale von Coventry  und der internationalen Nagelkreuzgemeinschaft haben.“

Zwei neue Nagelkreuzzentren: Augustana-Hochschule und Diakonie, Neuendettelsau

Am 25. Juni 2017 wurden gleich zwei neue Zentren in die weltweite Nagelkreuzgemeinschaft aufgenommen. Zunächst fand um 16.00 Uhr in der Kapelle der Augustana-Hochschule die feierliche Übergabe des Nagelkreuzes von Coventry statt. Anschließend bekam um 18:00 Uhr die Diakonie in einem ökumenischen Gottesdienst in St. Nikolai das Nagelkreuz überreicht.

Die Augustana-Hochschule befindet sich auf dem östlichen Teil der ehemaligen Luftmunitionsanstalt Neuendettelsau (Muna). Es ist anzunehmen, dass auch dort hergestellte Bomben beim Angriff auf Coventry eingesetzt wurden. Die Hochschule möchte sich durch die Mitgliedschaft in der Nagelkreuzgemeinschaft vertieft der Vergangenheit des Ortes stellen und in akademischer wie geistlicher Weise für Versöhnung und Frieden arbeiten.

Die Diakonie Neuendettelsau hat in den letzten Jahr intensiv um die Aufarbeitung ihrer eigenen Vergangenheit im Bezug auf die Deportation und Ermordung ihr anvertrauter Behinderten gerungen. Zudem weiß sich die Diakonie Neuendettelsau auf besondere Weise dem christlichen Menschenbild in dem Sinne verpflichtet, dass sie den „Wert“ des Lebens ins Zentrum ihres Handelns stellt: z.B. in den Ethik-Kommissionen ihrer Krankenhäuser oder in dem Master-Studiengang „Gesundheitswirtschaft und Ethik“ an der Wilhelm-Löhe-Hochschule.

Für die Übergabe des Kreuzes wurden Rev. Canon Dr. Sarah Hills aus Coventry und OKR Dr. Oliver Schuegraf von der Deutschen Nagelkreuzgemeinschaft an der Augustana erwartet.

Hier einige Fotos der Verleihungen (Klick zum Vergrößern):

Wochenendseminar Versöhnung

Ein Seminar in der Ev. Tagungsstätte Löwenstein, mit Altbischöfin Maria Jepsen (Husum) und Rainer Stuhlmann (vom Friedenslernort Nes Ammim).
Herzliche Einladung für Freitag, 7. Juli bis Sonntag, 8. Juli zu dem Wochenendseminar zum Aufspüren von Unversöhntem und Versöhnlichem, unter Leitung von Albrecht Fischer-Braun, Jost Hasselhorn und Christoph Hildebrandt-Ayasse.
Weitere Details zur Kosten und Anmeldung hier…

Zwischenbericht vom Kirchentag 2017

Feierabendmahl – Foto: Steinke

Dankbar und bewegt schaut die Nagelkreuzgemeinschaft in Deutschland zurück auf den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Nach innen ist die Gemeinschaft besonders gestärkt durch das Feierabendmahl in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, bei dem 820 Menschen gefeirt haben.

Markt der Möglichkeiten Foto: Däumer

Unsere Wunsch nach Feindesliebe konnte besonders auf dem Markt der Möglichkeiten an Interessierte vermittelt werden – tausende haben auf unseren Stand dort geschaut, hunderte guter Gespräche konnten geführt werden. Unter anderem war auch der Präses der Synode der Nordkirche, Dr. Andreas Tietze, am Stand im Gespräch mit Britta Däumer und Felicitas Weileder.

Stunde der Versöhnungssuchenden – Foto: Steinke

Und an mehreren Orten in Berlin, in Potsdam, Magdeburg und Erurt wurde die Coventry-Litanei der Versöhnung gebetet – hier in der ‚Stunde der Versöhnungssuchenden‘.
Nach fünf vollen, erlebnisreichen Tagen freut sich die deutsche Nagelkreuzgemeinschaft auf ihre Mitgliederversammlung Ende September in Wuppertal.

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn für den Wiederaufbau des Garnisonkirchenturmes genehmigt

Pressemitteilung

Potsdam, den 26. Mai 2017                                                      30/2017

Im April 2017 hat die Stiftung Garnisonkirche Potsdam den vorzeitigen Maßnahmenbeginn für den Wiederaufbau des Garnisonkirchenturmes beantragt. Dieser ist nun durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien bewilligt worden. Die Genehmigung für den vorzeitigen Maßnahmenbeginn bezieht sich auf die Vergabe der Leistungen Baustelleneinrichtung, Bauvorbereitung, Gründung und Bodenplatte.

Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn entsteht kein Anspruch auf Zuwendung der mit einem Fördermittelantrag beantragten 12 Mio. Euro. Diese Entscheidung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien steht noch aus.

„Mit dieser Genehmigung kann mit dem Wiederaufbau des Garnisonkirchenturmes Potsdam, der einer der schönsten barocken Türme Norddeutschlands ist, begonnen werden. Dies verdanken wir der BKM, dem Fördermittelgeber, den zahlreichen Spendern aus Nah und Fern sowie den über 23.600 Unterstützern, die den Aufruf zum Wiederaufbau der Garnisonkirche unterschrieben haben und zusammen einen Teppich der Sympathie in ganz Deutschland und darüber hinaus bilden.“, freut sich der Kommunikationsvorstand der Stiftung Garnisonkirche Potsdam, Wieland Eschenburg, über die positive Nachricht.

Stiftung, Gemeinde und Fördergesellschaft laden herzlich ein, die Veranstaltungen und die Ausstellung in der Nagelkreuzkapelle zu besuchen. Das ist die beste Möglichkeit, Informationen zum Projekt aus erster Hand zu erhalten. Alle Informationen sind auch im Internet unter www.garnisonkirche-potsdam.de zu finden.

SWR 2 berichtet über das Nagelkreuzzentrum Pforzheim

Am 12. März 2017 um 12.05 Uhr sendet der SWR 2 einen Beitrag zum Thema Versöhnung, der auch über das Nagelkreuzzentrum Pforzheim berichtet. Unter anderem werden die Gedenkfeier auf dem Hauptfriedhof und die monatliche Versöhnungsandacht in der Stadtkirche Pforzheim thematisiert. Näheres zu der Sendung findet sich auf der Website des SWR 2.

 

Studientag der Nagelkreuzzentren – „Ideologie und Terror der SS“ in Wewelsburg

Eingeladen und organisiert durch das Nagelkreuzzentrum Nordhelle fanden sich am Samstag, den 4. März, Teilnehmer aus Wuppertal, Münster, Witten-Annen und unserem Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg zu einem Studientag an der Wewelsburg ein.

P1050912Britta Däumer und Stefan Schick nutzten ihre guten Kontakte zur Erinnerungs- und Gedenkstätte in der Nähe von Paderborn, um mit der überaus engagierten und kompetenten Museumspädagogin Annalena Müller einen spannenden Tag im Museum, beim Dorfrundgang und letztendlich am Mahnmal des ehemaligen Konzentrationslagers Wewelsburg gemeinsam erleben zu können.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der durch einen gelungenen Einstieg erste persönliche Erfahrungen der Teilnehmenden zur Sprache kommen konnten, begab sich die Gruppe in die Ausstellung.

Anhand einzelner Ausstellungsobjekte wie Heinrich Himmlers Terminkalender oder einem Julleuchter nebst weiteren Symbolen und Ritualen zeigte uns die Pädagogin, wie die SS eine Parallelwelt aufzubauen versuchte, um so ihre Exklusivität  zu unterstreichen.

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Eine besondere Herausforderung in der Konzeption der Ausstellungsmacher ist, dass hier gezeigte Gegenstände oder Besonderheiten der Architektur keine mystische oder pathetische Wirkung mehr haben sollen, da zu den Besuchern zahlreiche Sympathisanten der rechten Szene gehören.

Beim Ausstellungsrundgang wurde dies besonders in der Präsentation der unterschiedlichen Alltagsgegenstände oder Uniformen deutlich. Die so gezeigt werden, dass es kaum möglich ist, sich mit / neben diesen in Szene zu setzen, obwohl in der Ausstellung das Fotografieren erlaubt ist. Lediglich im Nordturm,in dem die „Gruft“ und der „Obergruppenführersaal“ im Rundgang mit eingeschlossen sind, gibt es ein Fotografier-Verbot. Gerade hier ist es Rechtsradikalen und Esoterikern durch die Raumgestaltung aber ganz und gar verleidet, diese Orte als „Wallfahrtsort“ oder für mystische Gefühle („Schwarze Sonne“) geeignet zu sehen. Die Beleuchtung, ein farbiger Bilderzyklus zum Gedenken an die Opfer der SS-Gewalt und bunte Sitzsäcke, die keinerlei „Haltung“ zulassen, lassen erkennen, dass das Konzept der Ausstellungsmacher aufgeht.

Im weiteren Verlauf der Ausstellung werden die mörderischen Konsequenzen des Rassenwahns eindringlich sichtbar gemacht. Ein Modell des ehemaligen Konzentrationslagers Wewelsburg stimmte die Teilnehmenden dann vor der Mittagspause schon einmal auf den Nachmittag ein. Im integrierten Cafè-Restaurant „Zur Wewelsburg“ stärkten und erholten wir uns, um anschließend einen kurzen Dorfrundgang zu absolvieren.

Hierbei wurde an verschiedenen Stellen deutlich, dass auch Gebäude im Dorf Rückschlüsse auf die Geschichte zulassen. Da gibt es z.B. den „Ottens Hof“, ein früherer Bauernhof, der zu einer Gaststätte umgebaut wurde, die an der Außenfassade, als auch im Inneren zahlreiche eindeutige Gestaltungselemente (Hakenkreuze, verschiedene Zeichen der Germanischen Mythologie) sein eigen nennt. Im Dorf selbst ist der Weg zum Mahnmal auf dem ehemaligen Appellplatz des Konzentrationslagers wenig ausgeschildert, so dass man sich regelrecht auf eine Art „Spurensuche“ begeben muss, um dorthin zu gelangen.

P1050872Das Mahnmal besteht aus unterschiedlich hohen, gleichseitigen Dreiecken aus Kalkstein, die wiederum ein großes Dreieck ergeben. (Verschiedenfarbige Dreiecke an der Kleidung der ehemaligen Häftlinge, sogenannte „Winkel“ gaben den Haftgrund an) Das Mahnmal wird von einer dreisprachigen Inschrift (deutsch – russisch – englisch) eingerahmt und lautet: „Dieses Dreieck ist dem Kennzeichen der KZ-Häftlinge nachgebildet. Am Ort des Appellplatzes des Konzentrationslagers Niederhagen erinnert es an die Opfer der SS-Gewalt in Wewelsburg von 1935 bis 1945.“

 

Zum Abschluss unseres Studientages bildeten wir einen Kreis um das Mahnmal, erinnerten an die mind. 1285 Menschen, die hier durch Arbeits- und Haftbedingungen, durch Misshandlungen und Willkür starben. Aber auch an die Täter der damaligen Zeit und an die Menschen, denen wir uns heute in der Versöhnungsarbeit verbunden wissen. Die Versöhnungslitanei von Coventry, verbunden mit der Niederlegung von Rosen, bildeten den Abschluss eines überaus lehrreichen und emotionsreichen Tages.

Mit der Begleitung durch Frau Müller erlebten wir, dass die überaus positiven Pressemeldungen aus dem Eröffnungsjahr der Dauerausstellung (2010) anschaulich und lebendig wurden. Sie verstand es mit ihrer sehr einfühlsamen Art und Weise uns einen Zugang zu diesem Ort und seinem Teil der Geschichte mit Auswirkungen bis in unsere Gegenwart hinein zu nehmen. Ihr gehört unser ganz besonderer Dank.

Am Rande sei bemerkt, dass uns das Nagelkreuzzentrum Witten-Annen für unser Regionaltreffen im kommenden Jahr einladen wird – worauf wir uns sehr freuen!

Nagelkreuzzentrum Nordhelle im März 2017                                  Stefan Schick

 

Einladung zum Regionentreffen Bayern, 01.04.2017

Die Region Bayern lädt alle Mitglieder, Interessierte und Freunde der Nagelkreuzgemeinschaft zum Regionentreffen BAYERN in München am 01.04.2017 ein.

Nähere Informationen und den geplanten Ablauf entnehmen Sie bitte der Einladung.

Die Regionaltreffen der anderen Regionen sind:

10.-12. März Regionentreffen NORD auf Hiddensee
25. März Regionentreff SÜDWEST in Löwenstein